Die denkmalgeschützte Spreehalle Berlin, ursprünglich um 1910 als Teil des AEG-Transformatorenwerks in Oberschöneweide errichtet, wurde in den Jahren 2015 bis 2017 durch den kanadischen Musiker und Fotografen Bryan Adams gemeinsam mit dem renommierten Londoner Architekturbüro Feilden Clegg Bradley Studios umfassend saniert. Ziel war es, einen kreativen Produktions- und Ausstellungsort zu schaffen, der industrielles Erbe mit zeitgemäßer Funktionalität verbindet.
Ein zentrales Element der Sanierung war die Erneuerung der maroden Sheddachkonstruktion. Dabei fiel die Wahl auf ein modernes Kalzip-Stehfalzdachsystem, dass sich harmonisch in die industriell geprägte Gebäudetypologie einfügt. Zum Einsatz kamen langlebige, korrosionsarme Aluminiumprofile, die nicht nur durch ihre ästhetische Qualität überzeugen, sondern auch durch ihre Funktionalität.
Für die vorbildhafte Verbindung von Denkmalschutz, moderner Architektur und nachhaltiger Technik wurde das Projekt mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung (2018).
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